19. November 2017
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MELDUNG:
17. November 2017
Büren soll neu denken
Bürger aktiv an der Planung beteiligen
350 Bürener Bürger trafen sich im Theatersaal der Stadthalle, um sich von der Moderatorin Frau Frauns vom Büro Frauns aus erster Hand darüber informieren zu lassen, wie die nächsten Schritte bei der Planung der Neugestaltung der Bürener Innenstadt aussehen. Als erstes er fuhr man hier, dass zukünftig von "Büren Mitte" gesprochen wird.
Aber an diesem Abend wurde nicht nur geredet, sondern die Bürger durften auch sofort aktiv werden.

MELDUNG:
17. November 2017
Nikolausmarkt in Büren vom 8.-10.12.
Nikolausmarkt rund um die historische Pfarrkirche
MELDUNG:
17. November 2017
Wewelsburger Adventsmarkt am 9.12. ab 14 Uhr
Der Wewelsburger Dorfrat veranstaltet einen Adventsmarkt in der Dorfhalle.
MELDUNG:
04. September 2017
Gestalten statt verwalten
Starker Martin Schulz. Merkel ideenlos
Gestalten statt verwalten
Ein starker Martin Schulz zeigt Kanzlerformat. Merkel ideenlos.
Viele Millionen sahen das TV-Duell. Sie sahen eine CDU-Vorsitzende, für die
nach 12 Jahren nur noch der Machterhalt zählt. Und sie sahen einen SPD-
Spitzenkandidaten, der Ideen hat für morgen und Klartext spricht. Denn Martin
Schulz weiß: Deutschland kann mehr.
Wenn der Manager von einem Großkonzern hundert Mal so viel verdient wie die
Krankenschwester, spaltet das die Gesellschaft. Es geht um gerechte Löhne und
sichere Arbeit. Und es geht um gute Renten und bessere Schulen. Martin Schulz
wird das Land zusammenhalten und
mehr Gerechtigkeit
schaffen!
Wenn ein verantwortungsloser Politiker mit einem Tweet die Welt an den Abgrund
führen kann, brauchen wir einen Kanzler, der weiß: Autokraten wie Erdogan und
Trump brauchen klare Ansagen. Martin Schulz hat
Mut und Haltung
Wenn wir wissen, dass wir die
Zukunft
nur gemeinsam gewinnen können,
machen wir
Europa
stark. Martin Schulz wird der Kanzler für ein europäisches
Deutschland!
Am 24. September Martin Schulz und die SPD wählen!


MELDUNG:
04. August 2017
Richtigstellung
Kein zweckdienliches Handeln für Büren durch die Bürgerinitiative "Bürger für Büren"
Bürgermeister und Kernteam wehren sich gegen zahlreiche in der Öffentlichkeit gemachte Falschaussagen und Unterstellungen
Die Bürgerinitiative "Bürger für Büren" unter deren Vorsitzenden R. Bonke, hat in den letzten Wochen Aussagen zur Innenstadtentwicklung an die Öffentlichkeit gebracht die schlicht falsch sind.
Das Kernteam bestehend aus je einem Fraktionsvertreter von CDU, SPD, FDP und Bündnis90 / Die Grünen, dem Vorsitzenden des ABUS P. Salmen, so wie Bürgermeister B. Schwuchow wehrt sich nun gegen die gemachten Falschaussagen und Unterstellungen und hat eine Richtigstellung durch Bürgermeister B. Schwuchow heraus gebracht.

http://www.bueren.de/rathaus/aktuelles/Richtigstellung_Entwicklung_Bueren-Mitte.php

MELDUNG:
14. Juli 2017
Schöne Ferien
Die SPD der Stadt Büren wünscht schöne und erholsame Ferien.
MELDUNG:
01. Juli 2017
Vorschläge und diskutieren verboten
CDU Mehrheitsfraktion duldet keinen Wiederspruch
v. Peter Salmen

In den letzten Monaten hat sich im Bürener Stadtrat etwas verschoben, was auf Dauer sich nur negativ auswirken kann,
Die Arbeitskreise haben einen viel zu hohen Stellenwert eingenommen.
Mehr als deutlich wurde das in der letzten Ratssitzung, als man in der CDU Mehrheitsfraktion der Meinung war was im Arbeitskreis beschlossen wurde, das wird im Rat durchgewunken
Der SPD Vertreter im Arbeitskreis hatte zwar schon im Vorfeld darauf hingewiesen das die SPD eine entgültige Vorgehensweise für sich in der Fraktion berät, nur wenn interessiert das wenn man doch die CDU Büren ist?
In der entscheidenden Arbeitskreissitzung in der man "beschloss" den Winterdienst auf die Grundsteuer B um zu legen war der SPD Vertreter aus persönlichen Terminschwierigkeiten noch nicht einmal anwesend, aber nun behauptete man frech man sei sich doch einig gewesen.
Als nun bei der Ratssitzung die SPD Ratsfraktion mit einem eigenen Vorschlag kam, um diesen wie es die Gemeindeordnung vorsieht, öffentlich diskutieren zu lassen, da war man in den Reihen der CDU doch mächtig erbost das die SPD es gewacht hatte eigenmächtig in ihrer Fraktion zu denken, hatte man doch im Arbeitskreis angeblich schon längst entschieden und das für die SPD gleich mit.
Nun hagelte es Vorwürfe in Richtung der SPD.
Von mangelnder Informationspolitik innerhalb der SPD Fraktion war dort unter anderen die Rede.
Wir als SPD wissen das es nicht so ist, fragen uns allerdings warum sich CDU Ratsmitglieder in der Sitzung danach erkundigen müssen wer eigentlich von der Grundsteuer B alles betroffen ist und ob Grundsteuer A auch bezahlen muss oder an anderer Stelle ob die durchschnittliche Kostenberechnung für den Winterdienst bei anderen Ansätzen nicht richtiger wäre. Wenn die Informationspolitik innerhalb der CDU Fraktion so toll wäre, wie von der Fraktionsspitze dargestellt dann hätten diese Dinge im Rat nicht mehr besprochen werden müssen.
Sei es drum. Wir werden uns auch zukünftig in der SPD Fraktion eigenständig und ohne Erlaubnis der CDU Gedanken machen und den Arbeitskreisen den Stellenwert geben der ihnen zusteht.
Letzten Endes geht es nur um eines, das die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Büren mitgenommen werden bei dem was passiert und das geht nur durch Transparenz und nicht durch Politik hinter verschlossenen Türen.

MELDUNG:
08. Mai 2017
SPD Rosenaktion
Ein Dank an die Mütter
Wie in jeden Jahr, wird der SPD Stadtverband Büren sich auch in diesem Jahr ganz herzlich bei den Müttern bedanken.
Trotz des Wahlkampfes zur NRW Wahl wird auch in diesem Jahr traditionell die Rosenaktion am Samstag vor Muttertag auf dem Bürener Marktplatz durchgeführt.
Bei dieser Aktion soll der Dank und die Glückwünsche an die Mütter im Vordergrund stehen und nicht der Stimmenfang auf der Zielgraden zur gleichzeitig am Muttertag stattfindenden Landtagswahl in NRW.

MELDUNG:
09. April 2017
Fairness wird zum Fremdwort und eigenständiges Denken untersagt
Bürener CDU und Bürgermeister haben da so ihre eigenen Vorstellungen
Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das in einer Kommune alle Ortsteile gleich behandelt werden. Das dem aber in der Stadt Büren nicht immer so ist, konnte man in der letzten Ratssitzung erleben.
Da sollte mal eben schnell was durchgewunken werden,von dem man sich gewünscht hätte, das alle Ortsteile informiert gewesen wären, um sich im Vorfeld Gedanken über mögliche Projekte und Maßnahmen zu machen.
In der Bürener Verwaltung ging man aber den deutlich einfacheren Weg und nahm das was da noch aus der Vergangenheit so rum lag. Aber auch hier nicht alles. Das selbst aus seiner eigenen CDU Fraktion an dieser Vorgehensweise deutliche Kritik kam, schien den Fraktionsvorsitzenden Finke wenig zu stören, denn er verkündete mal kurz wie die CDU denkt und die Prioritätenliste aufstellt. Wer dann immer noch eine eigene Meinung hatte, der bekam von CDU Ratsherr Hüser Kirchturmdenken vorgeworfen und wieder war ein Stück Bürener Lokalpolitik geschrieben.

MELDUNG:
01. April 2017
CDU im Kreis Paderborn - Purer Popolismus
Fordern wo es nichts mehr zu fordern gibt, weil man es schon lange selbst so beschlossen hat
Das die CDU im Kreis Paderborn offensichtlich im Wahlkampf angekommen ist, zeigen ihre jüngsten Aussagen und Forderungen zur Windkraft in den Kommunen des Kreises Paderborn. Purer Popolismus!
MELDUNG:
07. Februar 2017
TV-Tipp: Hannelore Kraft bei Markus Lanz
Hannelore Kraft ist heute Abend zu Gast bei Markus Lanz im ZDF. Außerdem mit dabei sind: Der Migrationsforscher Prof. Ruud Koopmans, die Autorin Eva Müller, der Sänger Peter Brings und der Musiker Christian Blüm.

Um 23.30 Uhr geht’s los im TV und im Live-Stream im Web. Für alle, die die Sendung nicht schauen können oder verpasst haben: Sie lässt später auch in der ZDF-Mediathek abrufen.

MELDUNG:
30. Januar 2017
Hannelore Kraft "Wir wollen bei der Bundestagswahl vorne sein"
Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht Hannelore Kraft über den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die anstehenden Wahlkämpfe und die Aufbruchstimmung bei der SPD.

Hier gibt es das Interview zum Nachhören und Nachlesen.

PRESSEMITTEILUNG:
12. Januar 2017
André Stinka: Wir bringen NRW raus aus dem Reparaturmodus
Zur heutigen Vorstellung der Haushaltsbilanz 2016 durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Mit dem Plus im Landeshaushalt 2016 hat unsere Landesregierung ein sehr starkes Zeichen gesetzt. Als Norbert Walter-Borjans 2010 das Amt des Finanzministers antrat, musste er einen von CDU und FDP bemerkenswert schlecht geführten Etat übernehmen. Die Regierung von Jürgen Rüttgers und dem heutigen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet im Ministeramt hatte eine Jahresverschuldung von fast 5 Milliarden Euro hinterlassen.

Der Überschuss von mehr als 200 Millionen Euro im vergangenen Kalenderjahr zeigt: Wir haben einen Plan für unser Land. Unser finanzpolitisches Konzept ist erfolgreich. Wer clever sparen will, muss präventiv investieren. Rot-Grün hat nicht nur den Landeshaushalt konsolidiert, sondern trotz teilweise hitziger Vorwürfe der Opposition für die Zukunft unseres Landes eingezahlt.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefstand, die Beschäftigung insgesamt auf einem historischen Höchststand. Wir legen ein zwei Milliarden Euro-Projekt zur Sanierung unserer Schulen auf - das größte Projekt seiner Art in der Geschichte unseres Landes. Nachdem beim Straßenbau und bei der inneren Sicherheit unter CDU und FDP Personal zusammengestrichen wurde, stockt die SPD-geführte Landesregierung auf. So erhöhen wir die Anwärterzahlen für den Polizeidienst ab 2017 auf 2000 Planstellen – fast doppelt so viel wie es unter Schwarz-Gelb 2010 gab. Daneben bleibt unser Finanzminister ein Vorkämpfer für mehr Steuergerechtigkeit. Die Danksagungen ausländischer Finanzminister nach dem Kauf der Steuer-CDs bezeugen dies.

Der Überschuss im Haushalt ist Resultat eines gut gedachten und konsequent durchgeführten Politikkonzepts. Wir bringen NRW aus dem Reparaturmodus.

MELDUNG:
30. Dezember 2016
Frohes neues Jahr
Der SPD Stadtverband und die SPD Ratsfraktion wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2017 alles Gute.
MELDUNG:
20. Dezember 2016
SPD der Stadt Büren
Wir trauern, unsere Gedanken sind bei den Toten und Verletzten von Berlin und ihren Familien.
MELDUNG:
13. Dezember 2016
André Stinka: Thomas Purwin kann sich darauf verlassen, dass wir an seiner Seite stehen.
Die erneuten Drohungen und Hassmails gegen Thomas Purwin sind beschämend. Sie richten sich gegen alle Demokratinnen und Demokraten. Seine sehr persönliche Entscheidung respektieren wir, auch wenn wir seinen Schritt sehr bedauern. Die Täter müssen schnell identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden. Thomas Purwin kann sich darauf verlassen, dass wir weiterhin an seiner Seite stehen. Wir werden weiter für eine weltoffene und solidarische Gesellschaft kämpfen. Unsere demokratischen Werte sind stärker als Hass und Gewalt.

MELDUNG:
06. Dezember 2016
Schwangeren Abschiebung
Pünktlich zur Weihnachtszeit.....
PRESSEMITTEILUNG:
24. November 2016
Die NRWSPD geht mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl
Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und die Vorsitzenden der Regionen der NRWSPD, Norbert Römer (Westliches Westfalen), Britta Altenkamp (Niederrhein), Stefan Schwartze (Ostwestfalen-Lippe) und Sebastian Hartmann (Mittelrhein) schlagen vor, Martin Schulz als Spitzenkandidat auf Platz Eins der Landesliste für die kommende Bundestagswahl zu wählen. Hierzu erklären sie gemeinsam:

Die NRWSPD freut sich, dass Martin Schulz seine enorme Erfahrung und große politische Leidenschaft nun noch stärker in die Bundespolitik einbringen wird. Mit seiner starken Stimme für eine sozial gerechte Gesellschaft in einem vereinten Europa gehen wir als NRWSPD mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl.

MELDUNG:
19. November 2016
Klausur des Landesvorstands: Klare Positionierung für den Wahlkampf
Bei seiner heutigen Klausurtagung in Düsseldorf hat sich der Landesvorstand der NRWSPD personell und inhaltlich klar positioniert. Landesvorsitzende Hannelore Kraft wurde einstimmig als Spitzenkandidatin für den ersten Listenplatz zur nordrhein-westfälischen Landtagswahl im Mai 2017 vorschlagen. Die in der Partei geführte Programmdebatte wurde weiter vertieft, wobei die starke Basis-Beteiligung besonders in die Diskussion einfließen konnte. Mit mehreren tausend Vorschlägen haben die Mitglieder bis heute mitgemacht. Wahl der Landesliste und Beschluss des Wahlprogramms sind auf den 18. Februar 2017 terminiert.

Zudem wurde das Präsidium der NRWSPD neu gewählt. Neben der Landesvorsitzenden, den vier Stellvertretern, dem Generalsekretär sowie dem Schatzmeister gehören dem Gremium nun Hans-Willi Körfges, Apostolos Tsalastras, Gisela Walsken, Oliver Kaczmarek, Sonja Jürgens, Birgit Sippel, Stefan Kämmerling und Dörte Schall an.

MELDUNG:
14. November 2016
Hannelore Kraft: „Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat“
Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein.
Zur kommenden Wahl des Bundespräsidenten erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - das sieht auch die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger so. Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein. Schön ist natürlich auch, dass er in NRW geboren wurde.

MELDUNG:
12. November 2016
Hannelore Kraft im Interview mit dem Tagesspiegel
Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht Hannelore Kraft unter anderem über präventive Politik, Rituale in der Bundespolitik und das Amt des Bundespräsidenten. Hier das ganze Interview lesen.
PRESSEMITTEILUNG:
02. November 2016
André Stinka: Starkes Personal für den Wahlerfolg 2017
Die NRWSPD wird bei der Landtagswahl 2017 mit einem überzeugenden Team antreten. Das steht schon kurz vor dem Ende der offiziellen Nominierungen in den Wahlkreisen fest.
PRESSEMITTEILUNG:
28. Oktober 2016
André Stinka und Marc Herter: „Armin Laschet ist im bildungspolitischen Blindflug“
Der Berg, der da kreißte, hat noch nicht einmal eine Maus geboren. Mit seinem Vorschlag, die Entscheidung darüber, ob ein Gymnasium das Abitur nach acht oder neun Jahren anbietet, an die Schule zu übertragen, stiehlt sich Armin Laschet aus der politischen Verantwortung. Die CDU nimmt so sehenden Auges in Kauf, dass es vor Ort ständige Auseinandersetzungen um G8 oder G9 gibt. Das führt zu Chaos und nicht zu Ruhe im System.
MELDUNG:
07. Oktober 2016
André Stinka: Wiederholte Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten sind schockierend
Zu den Morddrohungen gegen den Vorsitzenden der SPD in Bocholt und der dadurch resultierenden Absage des dortigen SPD-Parteitages erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Die wiederholten Angriffe auf Demokratinnen und Demokraten, die sich für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft einsetzen, sind schockierend. Wir vertrauen darauf, dass die Behörden alles in ihrer Macht Stehende veranlassen, um die Absender der Morddrohungen zu ermitteln und zu bestrafen. Menschen, die Hassmails senden oder die vermeintliche Anonymität in Sozialen Netzwerken für ihre widerlichen Drohungen ausnutzen, dürfen nicht das Gefühl haben, dass sie in der Mehrheit sind. Denn das sind sie mitnichten. Alle Demokratinnen und Demokraten sind in der Verpflichtung gegenzuhalten, um unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen. Online und Offline auf der Straße, in der Nachbarschaft oder im Sportverein.

MELDUNG:
Bochum, 24. September 2016
Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.
Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.


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